crossconnect Teamklausur

Reden über's Reden
laura.sprenger
04.07.18 | Laura Allan

Letzten Freitag waren wir nicht verfügbar für Termine, KundInnen und Events. Hier der Grund warum:

Bei crossconnect versuchen wir 1-2 Mal pro Jahr eine Teamklausur zu machen. Klausur klingt streng, ist es aber nicht und geprüft wird auch niemand. Viel eher nehmen wir uns mal ganz bewusst die Zeit über uns als Team zu reden. Jeder kommt zu Wort und darf erzählen, was ihn/sie bewegt, in welche Richtung sich jedeR einzelne weiterentwickeln möchte und in welche Richtung das gesamte Team = crossconnect.

Interne Kommunikation

Wir sind ein bunter Haufen wild zusammengewürfelter Menschen mit unterschiedlichen Backgrounds, Fähigkeiten, Vorlieben und Bedürfnissen. Das merkt man besonders bei der Kommunikation. Manchen reden wir zu viel, andere hätten wiederum gerne mehr Meetings, ein paar würden gerne für alles ein eigenes Tool haben, aber alle wünschen sich mehr Afterworks und gemeinsame Trinkgelage. Das alles versuchen wir beim größten und wichtigsten Agendapunkt der Teamklausur, bei der „internen Kommunikation“ unter einen Hut zu bringen.

Externe Kommunikation

Zur externen Kommunikation zählt bei uns alles, was nicht konkret die interne Kommunikation betrifft und wie wir uns nach außen präsentieren. Unsere Website zum Beispiel. Und ja, natürlich auch dieser Blog, den wir gerne mal vernachlässigen und für den wir bei unserer Teamklausur viele tolle neue Pläne geschmiedet haben – ihr dürft gespannt sein.

Weiterentwicklung

Zu einem happy peppy Arbeitsumfeld gehören happy peppy MitarbeiterInnen. Und was macht MitarbeiterInnen neben einer guten Work-Life-Balance und der fairen Bezahlung noch glücklich? Man kann es erahnen: sich persönlich und professionell weiter zu entwickeln. Deshalb besprechen wir bei unserer Teamklausur auch ganz genau, wo die Stärken und Schwächen jedes/jeder einzelnen liegen und wie man die Stärken stärken und die Schwächen schwächen kann. Das kann bei externen Schulungen passieren, aber auch intern arbeiten wir daran. So wird es zukünftig zum Beispiel einmal im Monat bei uns ein PowerPoint Karaoke geben – Comfort Zone war gestern ;)

Abschlussbier

Obwohl wir es am nächsten Tag meistens bereuen: Bei uns werden die Feste gefeiert wie sie fallen. Das beste Beispiel dafür ist vermutlich unsere Weihnachtsfeier, bei der wir ein Restaurant spontan zu einem Nachtclub umgewidmet und im wahrsten Sinne des Wortes auf den Tischen getanzt haben. Aber auch nach der Teamklausur haben wir uns nicht lumpen lassen und deshalb die Motivation des Tages genutzt und nach einer ordentlichen Bier-Burger-Grundlage noch eine Studentenparty mit einem Gin Tonic in der Hand gecrasht. Am Montag hatten wir den Kater dann ausgestanden.

Das Ergebnis

Ich denke, dass jeder der mich kennt bestätigen kann: Ich liebe es in meinem Team zu arbeiten. Die Grundlage für eine gute Team-Zusammenarbeit sind Respekt, Vertrauen, Toleranz und eben der restliche Bullshit . Das alles zu schaffen ist aber manchmal harte Arbeit – von allen. Bei unseren Teamklausuren packen wir nichts in Watte und reden auf Augenhöhe über alles (wenn es die Agenda zulässt – da bin ich natürlich streng) und vor allem ehrlich. Die Motivation, die wir alle aus fünf Stunden Köpfe zusammenstecken mitnehmen können ist enorm und das Team rückt noch ein bisschen enger zusammen.

Also liebe LeserInnen, falls ihr es nicht eh schon tut, dann schnappt euch euer Team und plant gemeinsam, bastelt an Ideen und gestaltet eine gemeinsame Zukunft für euer Unternehmen, in dem jedeR seinen Platz kennt und mag.

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