Everything is a people’s business

christoph.zenk
09.11.17 | Christoph Zenk

Ich beginne ungern damit, gleich mit Buzz-Words um mich zu werfen – auch wenn dies bereits als oldschool eingestuft werden kann –, aber generell würde ich mich als „Networker“ beschreiben. Ganz ohne den Begriff selbst einordnen zu wollen.

Warum ich gerade diesen Artikel gewählt habe? Wahrscheinlich weil ich gerade im Flieger nach Italien sitze, um mit Kollegen und Freunden aus der Branche ein verlängertes Wochenende zu verbringen, bei dem die Arbeit – wenn auch hintergründig – immer wieder durchklingt. Und wahrscheinlich deswegen, weil ich gerade mit der mir bis dato unbekannten Dame neben mir gerade über dieses Thema gesprochen habe und wir unsere Kontaktdaten für Folgegespräche ausgetauscht haben (Sie liest übrigens mit und lächelt dabei).

Aber was macht denn einen Networker so anders als andere Menschen? Ich denke generell, dass es der offene Umgang mit Menschen ist. Der Zugang zu neuen Personen und die Fähigkeit in jedem Gespräch Gemeinsamkeiten identifizieren zu können, über die man sich unterhalten kann – und die auch das Potential für weitere Gespräche haben.

Aber zurück zum Artikel: aus meiner Sicht dreht sich alles um den direkten Kontakt – egal welches Business. Am Ende des Tages entscheiden (noch) immer Menschen, wie oder ob eine Kooperation zustande kommt.

Für mich – der wieder einmal zu spät mit diesem Blogartikel dran ist – bleibt deswegen nur zu sagen: „What goes around comes around“. Tu immer mehr Gefallen, als du einholst, und das Leben – auch im geschäftlichen Bereich – wird sich dafür revanchieren.

Und als kleine Randnotiz: wenn du mich noch nicht kennst, mich irgendwann auf einem Event siehst und einfach „Hi“ sagen willst: Ich bin die Person, die mit einem Lächeln antworten wird, und für jedes Gespräch offen ist.

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