Gute Besserung an die Welt, Danke an die KundInnen

laura.sprenger
31.01.17 | Laura Allan

Wie sagt man so schön? Manchmal kommt es anders, als man denkt. So geht es mir heute, denn eigentlich hätte mein Thema unsere Teamklausur sein sollen, aber die ist ausgefallen, weil über uns die Grippewelle hereingebrochen ist.

Seit Ende letzter Woche befindet sich das crossconnect Team unter Quarantäne und empfängt kaum mehr Besuch von KundInnen oder BürokollegInnen – klarer Grund: drohende Ansteckungsgefahr. Die Pipeline zum Entsafter ist gelegt und versorgt uns zuverlässig mit Apfel-Ingwer Shots, trotzdem dezimieren wir uns beinahe täglich.

Wenn sich die Anzahl der gesunden MitarbeiterInnen verringert, dann geschieht das leider selten proportional zur anstehenden Arbeit. Deadlines müssen weiterhin eingehalten, Entwürfe präsentiert und Angebote gelegt werden. Da die übriggebliebenen KollegInnen aufgrund des anwachsenden Arbeitsaufkommens aber auf keinen Fall in Stress geraten und auch noch krank werden sollen, gilt bei uns gerade das Credo der strikten Prioritätensetzung. Gar nicht so einfach, weil natürlich alle KundInnen und alle Projekte gleich wichtig sind und wir niemandem das Gefühl geben wollen, dass er/sie hinten angestellt wird. Deswegen möchte ich diesen Blogbeitrag nutzen, um einfach einmal Danke zu sagen und zwar an all unsere lieben KundInnen, die uns teilweise schon lang, manchmal erst kurz, ab und zu recht gut oder auch weniger kennen, die mit uns große oder kleine, teure oder günstige Projekte umsetzen und die uns jederzeit wie Menschen und nicht wie Arbeitsmaschinen behandeln.

Danke, ihr seid die Besten!


Und zu guter Letzt noch ein Musikwunsch von Flo:


Acht kleine crossconnectler taten gerne schlau,
Sieben aßen brav ihr Obst, einem wurde flau.


Sieben kleine crossconnectler brauten sich ‘nen Trank,
Einer wurde unverhofft trotzdem leider krank.


Sechs kleine crossconnectler wollten die Viren besiegen,
Einen haben sie doch erwischt, er blieb ganz einfach liegen.


Fünf kleine crossconnectler arbeiteten gerne hart,
Einen erwischte die Grippe, er war dafür zu zart.


Vier kleine crossconnectler trotzten den Minusgraden,
Sie hielten die Stellung und schmissen alleine den Laden.


Florian hat letzte Woche noch im Spaß erwähnt, dass wir den Song „10 kleine Jägermeister“ von den toten Hosen auf uns umschreiben sollten. Jetzt liegt er selbst mit Fieber im Bett. Life is a Bitch!


Gute Besserung, liebe KollegInnen,
der harte Kern

blog: krank bei crossconnect