Motivation is the key!

veronika.svihalkova
18.10.16 | Veronika Švihálková

Heute ist es wieder soweit. Unser Blog möchte befüllt werden und ich bin mit meinem nächsten Beitrag dran. Doch irgendwie fehlt mir gerade die richtige Motivation. Ich habe schlecht geschlafen, das Wetter ist ermüdend und mir fällt nichts Sinnvolles ein, womit ich euch beglücken oder eure Interessen wecken könnte.

Deswegen habe ich beschlossen, dass ich heute über Motivation schreiben werde, da es jedermann und zwar an jedem einzelnen Tag betrifft. Ohne Motivation geht in unserem Leben nämlich gar nichts weiter. Man muss sich jeden Morgen dazu motivieren, aufzustehen und in die Arbeit zu gehen. Dann sitzt man oft am Arbeitsplatz und erledigt die Sachen, die man gern macht oder die einem leichter fallen und schiebt die unbeliebten Aufgaben nach hinten und so weiter und sofort. Nur mit den Beispielen aus dem Alltag könnte ich schon hundert Seiten beschreiben.

crossconnect Motivation

Es gibt bereits sehr viele Bücher, Studien und Theorien zu dem Thema Motivation. Aber ich möchte euch nicht mit der Theorie langweilen und erzähle euch lieber, wie ich mich am besten motiviere bzw. wie man mich am besten motivieren kann.

Zu den extrinsischen Motivatoren – also den von außen, die für mich wichtig sind, gehört natürlich das Lob. Wer freut sich schon nicht darüber, wenn er von dem Chef, von den Mitarbeitern oder von einem Kunden gelobt wird. Dadurch hat man immer das Gefühl, die ganze Mühe ist nicht um sonst gewesen. Was mich persönlich aber noch mehr weitertreibt, ist die Kritik. Für mich war die Kritik immer ein Grund dafür, dass ich den Leuten zeigen wollte, dass ich es besser kann. Und noch mehr will ich es den Leuten zeigen, die behaupten, dass ich irgendwas nicht kann oder nicht schaffe. Das wiederum gehört aber schon fast wieder zu der intrinsischen Motivation. Diese Art von Motivation ist meiner Meinung nach auch die Wichtigere von den beiden, weil sie wirklich von Innen kommt und viel langfristiger ist.

Aus dem oben genannten Grund stärke ich auch lieber die Motivatoren, die von mir selbst kommen. Doch wie mache ich es? Ich versuche, mir immer alles „persönlich“ zu nehmen. Wenn ich also die Möglichkeit habe, neben dem Job Weiterbildung zu machen, könnte es einen extrinsischen Motivator verkörpern, da ich damit zum Beispiel bezwecken möchte, eine Gehaltserhöhung zu bekommen. Ich allerdings sehe dies als eine Chance, mich weiterzuentwickeln, etwas Neues zu lernen und Spaß außerhalb des Büros zu haben. Wenn ich Sport treibe, mache ich es deswegen, weil es mir Spaß macht und weil ich etwas für mich selbst machen will und nicht deswegen, weil ich jemanden anderen beeindrucken will. Dazu ist auch wichtig zu erwähnen, dass ich immer versuche, mich nicht mit anderen Leuten zu vergleichen. Irgendwelche Vorbilder zu haben, kann manchen Leuten vielleicht helfen, aber nicht mir.

Es ist mir klar, dass nicht jeder mit meinen Ansichten etwas anfangen können wird. Aber vielleicht bringe ich mit diesem Beitrag zumindest den Einen oder den Anderen an diesem regnerischen Tag dazu, sich darüber Gedanken zu machen, was ihm persönlich zu den besten Leistungen motiviert und wie er diese Motivatoren verstärken könnte :)

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